S k i n
Bilder der Haut gehen sprichwörtlich unter die Haut. Linien und Formen drängen sich auf und bestimmen Lust und Unlust. Die Haut als Gedächtnis ist frei von Geschichten und Lebenszeichen. In Zeiten audiovisueller Dominanz hat der Tastsinn als Gefühlserreger von Lust und Unlust einen Karriereknick erfahren.